Programm


Freitag, 23. Oktober 2020 um 20 Uhr

 

Cinnamon

„Stimme mit Dynamik, Wucht & Soul“

 

Köpf hat den Lyrics dieses Mal mehr Zeit denn je gewidmet, und sich dabei auch an US-KünstlerInnen orientiert. „Texten ist harte Arbeit, ein echtes Handwerk“, sagt die 1980 geborene studierte Jazz-Sängerin. Bei Versuchen, nach der Art bestimmter Songwriting-Stile zu komponieren, entstand eine Hommage an die weitgehend unbekannte Singer/Songwriterin Judee Sill: „Fools and Fallen Angels“. Die Zeile „Cheer the fool while the angels fall“ ist als direkte Anspielung auf handelnde USPolitiker zu verstehen, welche mäßigende Stimmen ignorieren. „Ich möchte mit meinen Texten Emotionen wecken“, sagt Köpf. „Aber auch politisch schreiben, ohne dass man es gleich merkt. Man fragt sich schon: was ist das für eine Welt, in der meine Tochter aufwachsen muss?“ Seit zwei Jahren ist Hannah Köpf Mutter. Ihre ohnehin stark persönlich gefärbten Texte hat das geprägt. „Golden Leaves“ nimmt die Perspektive ihrer Tochter ein, und wie sie später womöglich über ihre Eltern denken mag. Der Titelsong „Cinnamon“ beschreibt den Proustschen Madeleine-Moment der Singer/Songwriterin: der Geruch von Zimt transportiert sie sofort in ihre Kindheit und in die Küche der Großmutter. Leben, Tod und Familie – diese Themen dominierten schon das hochgelobte Album „Lonely Dancer“, über das die Jazz Thing schrieb: „Diese Lieder könnten einen Platz im Songbook von Emmylou Harris bekommen.“ Auch das erneut liebevoll von der Künstlerin Tamina Duscha gestaltete Cover beweist eine Kontinuität mit dem Vorgänger.

 

 

Eintritt: 15,00 € pro Person

 

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Freitag, 30. Oktober 2020 um 20 Uhr

 FÄLLT LEIDER AUS!

Johannes Metzger Quartett

Die vier Jazzmusiker aus Berlin haben sich 2017 zu einem Ensemble zusammengefunden, dass die Möglichkeiten von Komposition und Improvisation im zeitgenössischen Jazz neu auslotet. „Ungeachtet etlicher solistischer Ausflüge, in denen die Interpreten ihre ausnahmslos bemerkenswerte Qualifikation unter Beweis stellten, bestimmte das gleichberechtigte Miteinander den Gang der Dinge “ - Schaumburger Zeitung Angestoßen durch die aktuellen gesellschaftlichen Debatten, beschäftigt sich das Johannes Metzger Quartett in seinem neuen Programm mit dem Begriff „Heimat“. Was ist Heimat überhaupt? Welche Rolle spielt „Heimat“ im musikalischen Kontext unserer Zeit, speziell im zeitgenössischen Jazz? Was kann ich als Jazzmusiker*in der Diskussion hinzufügen? Diesen Fragen stellt sich die Band bei jedem Konzert aufs Neue und nimmt das Publikum auf eine Reise mit, bei der es nicht nur die vier Musiker kennen lernt, sondern vielleicht auch ein kleines Stückchen neue Heimat. Einflüsse wie die Traditionen des Jazz (u.a. Swing, Bop), zeitgenössischer Jazz (u.a. Gilad Hekselman, Brian Blade’s Fellowship Band), Folklore und auch europäische Klassik (u.a. J. S. Bach), die gegensätzlich wirken mögen, vereint das Ensemble zu einem Ganzen, in dem das Quartett eine musikalische Heimat gefunden hat, in der aber auch über die Musik hinaus keine Grenzen gesetzt sind.

 

Marc Doffey – Saxophon, Bassklarinette

Morten Duun Aarup – Gitarre

Fabian Timm – Bass

Johannes Metzger – Drums, Komposition

Eintritt: 15,00 € pro Person

 

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November


Freitag, 06. November 2020 um 20 Uhr

 

FÄLLT LEIDER AUS!

 

trioPLUS featuring Finn Vidal

Jugend jazzt

 

trioPLUS mit Jugend jazzt-Preisträger Finn Vidal

 

Der Jazzpool Lübeck e.V. hatte zur Bundesbegegnung "Jugend jazzt" 2019 in Dortmund einen Solistenpreis ausgelobt. Gewonnen hat den Preis der Hamburger Saxophonist Finn Vidal. Mit dem Preis verbunden ist ein Auftritt mit der Lübecker Band trioPLUS.

 

 

Eintritt: 10,00 € pro Person

 

Tickets nur online (Link folgt sobald verfügbar)



Freitag, 13. November 2020 um 20 Uhr

 

 

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Steve Cathedral Group

Mit eingängigen Melodien und Rhythmen, die zwischen geradem Rock und verschachteltem Jazz changieren, gelingt der Steve Cathedral Group eine beeindruckend homogene Mischung aus Jazz, Rock und Pop – wobei sie sich aus den genannten Genres jeweils das Beste herauspicken: ihre Musik ist smart, aber nicht verkopft.

Die Band klingt so eigenständig und souverän, dass ihnen die Presse zu recht „flirrenden Wohlklang, hochvirtuos“ (Schwäbisches Tagblatt) und eine „eigene intime Atmosphäre“ (Gitarre & Bass Magazin) attestieren.

2018 wurden sie mit dem Deutschen Pop & Rockpreis als beste Fusion- und Jazzrock Band ausgezeichnet.

Am 14. Oktober präsentiert die Group im BIX Jazzclub ihr zweites Studioalbum „Rush Hour“, an welchem sie vier Jahre gearbeitet haben. Neben acht Eigenkompositionen sind auf dem Album auch Coverversionen von „Sting“ und „The Magnetic Fields“ zu hören, sowie die beiden preisgekrönten Saxophonisten Jakob Manz und Matthias Anton.

Die Steve Cathedral Group erzählt musikalische Geschichten, die dem Hörer stets Raum für eigene Interpretationen gibt und Band-Boss Steffen Münster beweist nicht nur mit dem Bandnamen, dass er um die Ecke denken, sondern auch spielen kann.

Mit spürbarer Spielfreude, energetischen Improvisationen und erfrischender Spontanität auf der Bühne spielt die Group Stücke die im Ohr und Konzerte, die in Erinnerung bleiben!

 

Steffen Münster – Gitarre/ Komposition

Felix Meyerle – Klavier

Sebastian Nöcker – Bass

Dominik Müller – Schlagzeug

 

Eintritt: 15,00 € pro Person

 

Tickets nur online: (Link folgt sobald verfügbar)



Donnerstag, 19. November 2020

um 20 Uhr

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OZMA

 

 

Nach drei Jahren und mehr als 100 Konzerten in Europa, Afrika, Asien und Südamerika kehrt das französische explosive Jazz-Quintett OZMA für ein außergewöhnliches Release-Konzert in den CVJM zurück. Inspiriert von Städten auf der ganzen Welt, ist ihr neues Album HYPERLAPSE ein bezauberndes Reisetagebuch, ein magnetisches Klangfresko, komponiert vom Schlagzeuger Stéphane Scharlé. Stellen Sie sich vor, John Coltrane improvisiert mit Rage Against The Machine, Ravi Shankar jammt mit Pink Floyd oder Amon Tobin remixt die besten New Orleans Brass Bands...

 

OZMA, das Quintett des ungestümen Schlagzeugers Stéphane Scharlé, ist mit seinem 7. Album HYPERLAPSE zurück. Es ist eine fesselnde und jubelnde Roadmap, die den zehn Städten gewidmet ist, die die Gruppe während einer unglaublichen Tournee im Jahr 2018 besuchte, die OZMA die Auszeichnung einbrachte, neben Youn Sun Nah und Tigran Hamasyan ("Succès Export 2018") einer der meistexportierten französischen Künstler zu sein.56 Konzerte in 13 Ländern, von Europa und Afrika bis nach Asien, eine einjährige Welttournee, die für den Komponisten Stéphane Scharlé überwältigend war und diesen magnetischen Klangfresko in zehn Stationen inspirierte. Die zehn Kompositionen dieses neuen Opus wurden größtenteils im Vorfeld der Reisen skizziert, wie phantasievolle Erinnerungen an bevorstehende Abenteuer, und dann im Lichte der erlebten Erfahrungen und der vor Ort empfundenen Energie verfeinert und bereichert. HYPERLAPSE ist ein Album, das mit dem Realen aufwühlt, ist durchtränkt von menschlichen Begegnungen und Kulturschocks, mit denen die fünf Akolythen in diesem ungewöhnlichen Jahr konfrontiert wurden

 

Eintritt: 15,00 € pro Person

 

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Donnerstag, 27. November 2020

um 20 Uhr

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The Rick Hollander Quartet featuring Bryan Levy

 

 

Erstaunlich! Dieses Wort beschreibt am besten was "The Rick Hollander Quartet featuring BrianLevy" erreicht haben.

Mit zwei von der Kritik gefeierten Alben für Laika Records - "On The Up And Up" und "The Best Is Yet To Come" - und 12 Tourneen durch Europa und die USA bereitet sich das knapp vierjährige Ensemble derzeit auf sein bisher ambitioniertestes Projekt vor: Eine 24 Städte Japan Tour.

 

Der aus San Diego stammende Saxophonist Brian Levy gehört zu den virtuosesten Saxophonisten seiner Generation,

sein emotionaler, reifer Ausdruck begeistert das Publikum weltweit. Levy unterrichtet Jazzsaxophon und Improvisation

am renommierten „New England Conservatory“ in Boston.

 

Der 1992 in Kempten, Bayern geborene Gitarrist Paul Brändle wird als vielversprechendes Nachwuchstalent

gehandelt. Der Absolvent der Hochschule für Musik und Theater München versteht es ohne Effekthascherei den

Zuhörer nach und nach in seinen Bann zu ziehen, mit dem Anspruch hinter jeder einzelnen Note stehen zu können.

 

Vorstellungsvermögen und Ehrlichkeit zeichnen den in Hartford, Connecticut geborenen Bassisten Matthew Adomeit

aus. Sowohl mit seinem breiten musikalischem Spektrum als auch der völligen Kontrolle über den Kontrabass treibt er

die Band an.

 

Von seinem Wahlheimat Berlin aus strebt der 1990 geborene Adomeit, Absolvent des „Oberlin College“

und des „Oberlin Conservatory of Music“, zu neuen Horizonten.

 

Schlagzeuger Rick Hollander stammt aus Detroit und wurde 1956 geboren. Beeinflusst von den musikalischen und

gesellschaftlichen Umbrüchen der 1960er und 70er Jahre zeichnet er sich heute durch sein einfühlsames Begleiten

und seine starke musikalische Vorstellungskraft als Bandleader aus.

In seiner Kariere arbeitete er mit Jazzgrößen wie James Moody, Brad Mehldau und Roy Hargrove zusammen.

 

 

Eintritt: 15,00 € pro Person

 

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vergangene Veranstaltungen


Donnerstag, 01. Oktober 2020 um 20 Uhr

 

Soul Trio

 

Mit seinen diversen Vintage-Keyboards und am Flügel als MD für den brasilianischen Soul-Superstar Ed Motta oder mit seiner Band Mo’ Blow erspielte sich Matti Klein seinen Ruf als einen der interessantesten jungen Groove-Jazzer der deutschen Szene, gastierte in den renommieren Clubs wie Ronnie Scott’s London, Blue Note Tokyo, Highline Ballroom NYC, sowie internationalen Festivals wie Pori Jazz, Jazz in Marciac und den Leverkusener Jazztagen und teilte Bühne und Studio mit Stars wie Nils Landgren, Jimmy Somerville, David T. Walker, Sarah Connor und Herbert Grönemeyer.

„Die soulige Jazz-Mischung, die Keyboarder Matti Klein mit Lars Zander an Saxofon und Bassklarinette und Drummer André Seidel, seinem Kompagnon aus „Mo’ Blow“-Zeiten, serviert, hat Sucht-Potential. Zu dritt kreieren die drei Musiker einen Sound, der nach viel mehr klingt als nach einem Trio. Groove-Meister Klein an den Tasten sorgt dabei selbst für die perfekte Dosis Bass. Mit der linken Hand spielt er ein Rhodes Bass-Piano Marke Eigenbau und produziert einen vollen, warmen und runden Klang, der es in sich hat. (…) Mit ihren leidenschaftlichen Reminiszenzen an die Soul-Jazz-Ära treffen die drei Musiker beim Publikum auf begeisterte Resonanz. Das liegt vor allem am Groove, der in der Musik aus jeder Pore quillt und extrem ansteckend wirkt.“ Kerstin Rickert

 

Matti Klein - wurlitzer, rhodes bass

Lars Zander - bass clarinet, sax

 

André Seidel - drums

Eintritt: 15,00 € pro Person

 

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Freitag, 18. September 2020 um 20 Uhr

 

Peuker8

 

Seit Paul Peuker vor fünf Jahren mit „Resound“ sein erstes Peuker8-Album vorgelegt hat, wird der Wahlberliner Paul Peuker als eine der originellsten Stimmen eines neuen deutschen Jazz wahrgenommen. Der junge Gitarrist und Komponist denkt in ebenso außergewöhnlichen wie einfallsreichen Konzepten und hat mit seiner konstant gebliebenen Großformation in den Grenzbereichen von Jazz, Klassik und Progressive Rock eine markante eigene Stimme gefestigt. Hier bricht einer auf – raus aus der Eindimensionalität der Genres. Dabei hat seine Kunst wenig zu tun mit Gunther Schullers Third Stream, der einst akademischsten und improvisationsfernsten Spielart des Jazz. Peukers Musik ist eingängig, vital, facettenreich und alles andere als eine starre Kopfgeburt. Ihm geht es um agile Leichtigkeit, mit der er ein Jazzquintett mit Gitarre, Piano, Altsaxofon, Bass und Schlagzeug mit Viola, Cello und Violine in einer Weise verzahnt, in der das vermeintlich klassische Streichertrio nicht als bloßer Geschmacksverstärker addiert ist, sondern vollkommen gleichberechtigt in die kompositorischen und improvisatorischen Vorgänge eintritt. Sein Großaufgebot agiert und reagiert als verblüffend beweglicher Organismus.

 

Paul Peuker – g/ Comp. ççElisabeth Coudoux – Cello çç Eugen Rolnik - b

Florian Lauer – Drums ççMarius Moritz – Piano çç Maria Reich – Violine

 

Filip Sommer – Viola  ççMark Weschenfelder - sax

Eintritt: 30,00 € / Personen

 

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Back on track

Ein Spätsommerabend mit Live-Musik!

Donnerstag, 3. September 2020 um 20 Uhr

 

Rüdiger Krause Triomania

 

Rüdiger Krause g, comp, loops, voc

Tobias Fleischer b

Michael Dau dr

 

Rüdiger Krause ist dem CVJM Publikum schon durch seine Konzerte mit Céline Rudolph und Esther Kaiser und durch sein erfolgreiches Solokonzert im Juni 2019 bekannt. Er spielte mit deutschen Musikgrößen wie Günther „Baby“ Sommer, Uschi Brüning, Günther Fischer oder Manfred Krug und erlebte inspirierende Konzerte und Aufnahmen mit Musikern aus Brasilien und Mosambik, aber auch mit Michael Wollny, Carlos Bica, Peter Fulda und Wolfgang Haffner. Für sein aktuelles Album nahm er gemeinsam mit Carla Bley und Steve Swallow in Brooklyn, New York auf. Tobias Fleischer, der bei Mo Blow den Monsterbass spielte und Drummer Michael Dau sind die idealen Partner für die aufregende Klangwelt der Rüdiger Krause Triomania, inspiriert von Carla Bley, Esbjörn Svensson und den späten Beatles.

 

Hörtipp aus den ersten Aufnahmen: < Youtube >

 

Eintritt: 15,00 €

 

Es gibt 1er-, 2er-, 3er- oder 4er-Tickets und sie sind online hier auf www.Live-CV.de oder bei www.Luebeck-Ticket.de erhältlich.

 

Wenn irgend möglich, nutzt bitte diesen Weg für ein Ticket…

 

 



Über uns

Für Informationen zum CVJM Lübeck e. V. besuchen sie uns gerne unter

www.cvjm-luebeck.de.

 

CVJM Lübeck e. V.

Große Petersgrube 11

23552 Lübeck

 

Tel. +49 (0) 451 3999 410

Email: info@cvjm-luebeck.de

 

Öffnungszeiten

Montag bis Sonntag

07:00 Uhr  bis 19:00 Uhr


Konzerte und Abendveranstaltungen beginnen in der Regel um 20:00 Uhr.

 

Für detaillierte Informationen:

 

Tel. +49 (0) 451 3999 410

Email: info@cvjm-luebeck.de 

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